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Montag,
27.7.1998

Heute Morgen wurden mit
einer Ueberraschung geweckt. Das Morgenmenu bestand aus am Vorabend gebackenem Brot,
welches hervorragend schmeckte. Jedoch mussten die Letzten mit Pfanne und Kelle aus dem
tiefen Schlaf getrommelt werden. Das Abbauen des Camps verlief enorm schnell. Nach dem
letzten Kontrollgang von Dominik fuhren wir dann auch schon los. Dank dem sehr hohen
Wasserstand des Noataks wurde die Fahrt stark erleichtert. Bis zum ersehnten Lunchplatz,
welcher zirka 10 Meilen entfernt war, benötigten wir gerade einmal 75 Minuten. Dort
wurde, nach einem stärkenden Mittagessen noch ein kleines Schläfchen gemacht. Nach
eineinhalb Stunden nahmen alle wieder ihr tägliches Werkzeug, das Paddel in die Hand.
Nach teilweise strengeren Passagen hielten wir nach gut einer Stunde zu einer Rast an und
nahmen einen kleinen Energieaufbauer (Schoggi). Nach einer kürzeren, 40-minütigen Fahrt
erreichten wir den heutigen Zeltplatz.
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