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İSteveGorman

Spirit Moutains

Lassen Sie die Zivilisation hinter sich und tauchen Sie ein in die Einsamkeit der Kanadischen Arktis. Die Umgebung der Torngat-Berge an der Nordküste von Labrador gehört zu den unberührten Regionen Kanadas.

Historische und Archäologische Stätten, schmale, noch nicht vermessene Fjorde, Nationalparks und Inuit-Dörfer, bis hin zu südwärts driftendem Packeis – die Schönheit der Küste Labrador’s wird Ihnen den Atem rauben.

Die Inuit kennen die Torngats seit 6000 Jahren. In ihrer Sprache bezeichnet "Torngak" Geister, die in den Klippen dieser Berge hausen. 2006 wurde der 9600 Quadratkilometer Torngat National Park gegründet. Das Novum: Er wird von der Regierung in Ottawa und den Inuit von Labrador gemeinsam verwaltet.

1.Tag St. John’s
Individuelle Anreise nach St. John’s. Geniessen Sie die Parks, die historischen Stätten und die berühmte Ostküsten-Gastfreundschaft. Nehmen Sie sich Zeit für einen Ausflug zu den grössten kontinentalen Kolonien der Papageientaucher oder dem besten örtlichen Aussichtspunkt zur Beobachtung von Buckelwalen. Einschiffung.

2.bis 10.Tag: Expeditionskreuzfahrt
Mögliche Ausflüge, abhängig von Eis und Wetter:

L’Anse aux Meadows
An der äussersten Nordspitze der Insel Neufundland, am Ende der Strasse 436, liegt die berühmte Ausgrabungsstätte L’Anse-aux-Meadows National Historic Site. Bis heute sind die hier entdeckten Funde die einzigen sichtbaren Beweise dafür, dass Wikinger lange vor Kolumbus die Neue Welt entdeckten. Vermutlich wurden Leif Erikson und seine 35 Männer um das Jahr 1000 auf dem Weg nach Grönland durch einen Sturm abgetrieben und landeten so in Neufundland. Bei einer der folgenden Exkursionen wurde das erste weisse Kind, Snorri, in der Neuen Welt geboren. Bereits im Jahre 986 soll der Wikinger Bjarni Herjolfsson die Küsten Labradors und Neufundlands zumindest gesehen haben. Auf seine Berichte stützte sich Jahre später Leif Erikson. Die UNESCO hat die archäologische Stätte 1978 in ihre Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Die Siedlung wurde mit grossem Aufwand rekonstruiert und vermittelt dem Besucher in Verbindung mit einem Interpretation Centre einen authentischen Eindruck vom Leben der Wikinger vor beinahe einem Jahrtausend. 

Red Bay
Das kleine Fischerdorf Red Bay ist ein UNESCO Welterbe aufgrund der umfangreichen Reste baskischer Walfangstationen, die hier im 15. und 16. Jahrhundert in Höhepunkt fanden. Während dieser Zeit fuhren regelmässig 15 Schiffe und knapp 600 Personen an diese entlegenen Siedlungen, um nach Nordkapern und Grönlandwalen zu jagen. Das Walöl war damals ein begehrter Importartikel in Europa. Die Überreste von über einem Dutzend Küstenstationen und Funde von erstaunlich gut erhaltenen Schiffen und Booten im Hafen von Red Bay, zeugen von der frühen europäischen Ausbeutung der reichen natürlichen Ressourcen Nordamerikas. 

Battle Harbour 
Der Name entstand bei der englischen Namensgebung, als man dabei das portugiesische Wort "Batal" für Boot, das so ähnlich klingt wie "Battle" falsch interpretierte. Battle Harbour ist aufwendig restauriertes Fischerdorf, eines der schönsten an der Küste Labradors. Man kann es nur mit schiff oder Flugzeug erreichen.

The Wonderstrands 
Die endlosen Sandstrände, die schon in den Sagen der Wikinger genannt wurden, eignen sich für Wanderungen. Entlang der Küste kann man wunderbare Fahrten im Zodiak unternehmen und die Hotspots der Wildtiere besuchen.

Makkovik 
Makkovik, umgeben von vielen Inseln, hat grosse und tiefe Buchten und ist durchzogen von Flüssen. Wir entdecken die Stadt mit dem pulsierendem Mix von Inuit- und Siedlertraditionen.

Nain
Die nördlichste Siedlung Labradors. Hier erleben Sie eine kulturelle Darbietung und besuchen lokale Künstler. Ausserdem nehmen wir frischen Fisch als Proviant für die Bordküche mit.

Hebron
Wir entdecken das vor 6000 Jahren gegründete Hebron. Heute eine Geisterstadt. Die Szenerie ist atemberaubend. Ein Besuch der verlassenen Häuser der Morovian Mission aus dem 19. Jahrhundert und eine Wanderung in die Berge runden den Ausflug ab.

Torngat Mountains National Park Reserve 
Die spektakuläre Landschaft mit hohen Bergen, Wasserfällen und Fjorden wird Sie begeistern. Das Gebirge ist wild und zerklüftet, die Küstenlinie eine der grossartigsten Nord-Amerikas. Wir bestaunen Wasserfälle und benutzen die Zodiaks um tiefe Fjorde zu entdecken, die vor Millionen von Jahren während der Eiszeit gebildet wurden. Ein Paradies für Fotografen.

11. Tag Killiniq 
Killiniq und Button Island ist das Eingangstor zur Hudson Strait. Der hier sehr nahrhafte Ozean lockt viele Meerestiere an. Es ist die Heimat von Eisbären, Seelöwen und verschiedenen Walarten. An diesem Ort kann man mit etwas Glück viele Eisbären beobachten, die hier auf den kommenden Winter und das Zufrieren des Eises warten.

Kuujjuaq
Am Morgen manövrieren wir unser Schiff den Koksoak River hinauf um in der Nähe von Kuujuaq zu ankern. Nach einer kleinen Tour durch die Stadt und einem Mittagessen bringen wir Sie zum Flughafen.

Sie sind jetzt voller herrlicher Eindrücke, die Sie nie vergessen werden.

 

Rückflug nach Montréal.

 

2. Juli bis 13. Juli 2010

Dauer: 12 Tage ab St. John's bis Montreal

Im Preis inbegriffen:

  • 11 Übernachtungen in einer Kabine
  • Flug Kuujjuaq - Montreal
  • Vollpension
  • Englischsprachige lokale Reiseleiter
  • Englischsprachige Naturexperten an Bord
  • Landausflüge und Zodiac-Exkursionen
  • Wildtierbeobachtungen
  • Informationsmaterial in englischer Sprache
  • Hafengebühren und Steuren auf alle in der Schweiz gezahlten Leistungen

Nicht inbegriffen:

  • Flug nach St. John's
  • Flughafentaxen
  • Trinkgeld

Preis pro Person in der Doppelkabine Lower Deck
SFr. 6030.- (EUR 4860.-)

Preise für Main Deck, Captain's Deck und Suites auf Anfrage.

Code: OCA164204

PARA TOURS
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